Big City Life

Meine ersten Wochen in Bangkok sind mittlerweile vorbei, es ist viel passiert und es wird Zeit für einen kleinen Rückblick. Eine Wohnung hab ich, die erste Woche in der Uni war auch schon und das Nachtleben Bangkoks hab ich mir direkt á la Hangover 2 gegeben – Notaufnahme inklusive. Ich habe andere Internationals getroffen und was diese Woche in Bangkok passiert ist, habt ihr wohl auch alle mitbekommen. Aber immer der Reihe nach.

Eine Bleibe zu finden, das war nicht so schwer. Janosch, ein Kontakt von Steffi daheim, studiert auch an der ABAC, wohnt in einer Art Hotel, einem „Condo“, das seine möblierten Zimmer eigentlich nur langfristig vermietet. Das selbe Hotel hat mir auch meine Uni ans Herz gelegt – also angesehen, am nächsten Tag einen Vertrag unterschrieben, Sachen gepackt und eingezogen. Dauert mit einem Rucksack ja nicht so lang. Das Zimmer ist modern, recht groß, sauber, Klimaanlage, WLAN, riesen Glotze, sogar englische Sender und die deutsche Welle bekomm ich rein.

Dort eingezogen bin ich am Freitag, 7.8. Am selben Abend hat mich Engin, ein Freund von Kevin, der hier sein Praktikum macht, eingeladen mit seiner Crew wegzugehen. Klar, bin ich immer dabei. Wollte mir das Nachtleben ja eh nochmal genauer anschauen. Kleidchen an, Sandalen an, Taxi – Airport Rail Link – Rollertaxi. 25 Minuten und vielleicht 3 Euro dauert es von meinem Stadtteil in die Innenstadt. Dort auf der Terrasse, immer noch gute 30 Grad, beleuchteter Pool, Kois plantschen im Wasser, thailändisches Bier, etwas Vodka – das Leben, wie es sein soll. In der Runde etwas geplaudert, wer bist du, wie gefällt es dir, was machst du hier überhaupt? – Journalistik in Eichstätt, Auslandssemester. Sebastian, auch ein Praktikant hier, schaut mich mit großen Augen an: „Wie Eichstätt? Ich kenn da auch jemanden, der da Journalistik macht. Du kennst nicht zufällig Adrian Kilb?“ Darf nicht wahr sein, ich bin in einer Millionenstadt und häng mit zwei Freunden von zwei Freunden rum. Das ist echt nicht zu fassen, wie klein ist die Welt bitte. Los geht’s, irgendwann, Taxi in die „Route 66“. Ein riesen Club mit riesigem Außenbereich, mehreren Räumen innen – House, thailändische Livemusik. Die Toilette ein Traum, eine Akustikband klimpert während man pinkelt, schön. Die Stimmung war gut, der Gin Tonic auch, über die Musik konnte man auch nicht meckern. Gegen ein Uhr haben wir dann beschlossen, die Location zu wechseln, also Taxi und einmal gefühlt quer durch die Stadt. Fenster runter, Taylor Swift auf voller Lautstärke, mit dem Thai-Taxifahrer trockene Instantnudeln geknabbert und im Auto Bangkok gefeiert. Wieder in der Stadtmitte angekommen, irgendwie die Hälfte der Truppe unterwegs verloren, haben Sebastian und Engin die Türsteher vom Levels mit einem Handschlag begrüßt, ah alles klar, Hi. Nach oben, einmal quer durch den Club, zur Bar. Trinken, tanzen, ein Glas fällt, zerschellt am Boden, ein dicker Thai schaut peinlich berührt, Securities leuchten mit Taschenlampen – alles voller Blut. Ah shit, das war wohl mein Fuß. „Ah das geht schon, das hört gleich wieder auf bestimmt.“ Engin schaut mich ganz entgeistert an, die Securities packen mich und nehmen mich mit in einen Hinterraum, tupfen und tupfen, bieten uns Shots an, tupfen und tupfen. Ein Cut direkt über einem Zeh Richtung Spann, blutet übel. „You have to go to the hospital. It must be stitched“, die Securities sprachen Englisch, hat mich kurz gefreut. „Oh nooooo.“ Bepper drauf und gut ist, ich hatte Spaß, wollte zurück, tanzen. Aber Widerreden galten nicht, also Taxi, runter, Sebastian auf dem Weg eingesammelt und Go.

Gelandet sind wir dann in einem Krankenhaus, das so aussah, wie man sich ein Krankenhaus in Thailand vorstellt. Alt, ranzig, gruselig. Also mal abgewartet, ich auf einer Liege, Sebastian und Engin mussten weg bleiben, am anderen Ende des Raums. Wo da der Sinn lag, keine Ahnung. Die ersten Selfies hin und her geschickt, gelacht, gelallt. Und dann nach zehn Minuten selbst entlassen, als ich gemeint entdeckt zu haben, dass es am Fenster schimmelt. Also raus, haben wir Sebastian verabschiedet: „Ey wehe du stirbst. Ich hab mich grad als Notfallkontakt angegeben, also reiß dich zusammen.“ Ja okay, geb mir Mühe. Okay, neuer Plan, neues Krankenhaus. Sauber, modern, international, puh. Die Bilder, die dort entstanden sind, könnten am Ende eines Hangover Films ablaufen. Engin posiert mit Wunde, wir grinsen um die Wette mit den Thais, Wir mit Mundschutz, Wir ohne Mundschutz. Röntgen, schauen ob was gebrochen ist, alles heile, also nähen. Lokale Betäubung, Ansetzen zum Nähen, sagt der Doc auf einmal: „I think we have a problem.“ Oh je. Der Schnitt ist so tief, dass die Sehne, die den Zeh bewegt durchtrennt wurde. Eine Operation muss her, wirklich notwendig? Der eine Zeh ist doch egal. Aber es ist wirklich notwendig. Ok, kurze Lachpause, in dem Moment war’s dann doch nicht mehr ganz so lustig. Na gut, noch ein neuer Plan muss her. Erstmal ausnüchtern, dann schauen wir weiter. Also am nächsten Tag in Jogginghose, ungeduscht und verkatert wieder hin. Schuhe hatte ich irgendwie vergessen. Inmitten reicher Scheichs und ordentlich gekleideter Krankenschwestern dann vom Allgemeinarzt zum Orthopäden, Engin zwischen Versicherung und insurance department hin und her telefoniert. Danke Engin, für die Hilfe und vor allem die seelische Unterstützung, trotz Kater. Sechs Stunden später dann – genäht, Operation für Mittwoch fix gemacht, jeden Tag vorbeikommen, um die Wunde zu säubern, vier bis sechs Wochen Krücken. Shit. Aber gut, ist ja irgendwie doch sehr amüsant, also Kopf hoch und auf den ersten Unitag freuen.

11923052_1012875405423923_1499071534_n 11880878_1012875902090540_1877659558_n     11938051_1012875398757257_1949109686_n 11921999_1012930632085067_1877412714_n

Der war dann am Dienstag, 11.8. Mein Campus ist rund 40 km von der Stadt entfernt, ein riesiger Koloss mitten im Nirgendwo. Meine Eindrücke vom ersten Tag an der Uni waren dann leider sehr geprägt von meiner Mobilität, die so gut wie nicht vorhanden ist. Hätte ich daheim etwas mehr Sport gemacht und stärkere Arme, dann wäre das wahrscheinlich etwas anders, vielleicht.

Die erste Hürde beginnt morgens – wie komme ich von meinem Hotel zur Bushaltestelle. Zu Fuß eigentlich kein Problem, dauert ca. 15 Minuten. Mit Krücken unmöglich. Also erst mal in Uniform geworfen, Rock, Bluse, Anstecknadeln, Gürtel. Dann, bin ja kein Depp, Rollertaxi bis davor geht schon, sogar mit Krücken. Bus fahren war kein Problem, die Thais sind hilfsbereit und behandeln einen mit Krücken wie eine Heilige. Im Bus noch eine Runde geschlafen, angekommen, ausgestiegen und direkt hoffnungslos überfordert gewesen. Gebäude, so groß, wie bei uns vielleicht Gerichtshöfe sind, gepflegt, viel Grün, unendlich viele Thais in Uniform, die irgendwie auf den ersten Blick alle gleich aussehen. Gut, da steh ich nun, mit meinen Krücken in meiner Uniform bei 34 Grad und 80% Luftfeuchtigkeit und komm aus dem Glotzen erst mal gar nicht mehr raus. Noch eine halbe Stunde bis mein erster Kurs beginnt, okay, ich muss mich irgendwie orientieren. Der Campusplan sagt mir rein gar nichts, alles klar. Dann tippt mir eine kleine Hand von hinten auf die Schulter: „You need help?“ Oh yes, und was für help. Die nette Dame, wohl ein Teacher hat mir dann auf dem Plan gezeigt, wo ich meine Kurse habe, wo der Bus nach Hause abfährt und mir dann viel Glück gewünscht, die Wege seien weit hier, in jedes Gebäude führen leider nur Treppen. Oh danke. Ernsthaft dankbar über ihre Hilfe krücke ich also los zum ersten Raum, rechts durch einen ewig langen Gang, der bisschen aussieht, als wäre er aus Hogwarts geklaut, mit dem Fahrstuhl nach oben, erst mal auf die Toilette. Ich schwitze, sehe furchtbar aus, bei dieser Hitze auf Krücken zu laufen könnte tatsächlich als Hochleistungssport durchgehen. Auf einem Bein vor dem Spiegel stehend, das Näschen pudernd verfluche ich den Tag, die Uni, die Hitze, mein Handicap, mich und meinen viel zu kleinen Rucksack. Ob das sein muss, sich wegen dem ungefähr kleinsten Körperteil das Leben so schwer zu machen. Die Kurse waren dann okay, in dem einen sind vielleicht drei oder vier Internationals aus Europa außer mir, in meinem Zweiten Dienstags keiner. Das hat mich etwas enttäuscht, mir so mental einen kleinen Dämpfer versetzt, ich frage mich, wo die sich alle verstecken. Aber vielleicht wird das ja noch, die Finnin aus dem ersten Kurs wohnt zumindest mal im gleichen Condo wie ich.

11913096_1012875322090598_115258422_n 11880832_1012875312090599_1045715965_n 11940311_1012875385423925_1029992199_n 11910658_1012875318757265_585559942_n 11880936_1012875348757262_102058118_n

Ob die Uni stressig wird oder nicht, das kann ich noch nicht einschätzen. Es wird viel gefordert an Quizzes und Assignments, Presentations, etc., aber das Niveau ist bisher überschaubar. Hoffentlich bleibt das auch so. Mittlerweile hab ich ja schon mehrere Tage in der Uni verbracht und man kann definitiv sagen, dass die Uni hier absolut nichts mit Uni in Deutschland zu tun hat. Es ist viel verschulter, man kommt sich eher vor als säße man in der neuten Klasse Gymnasium, rein von der Unterrichtsgestaltung her. Aber internationals hab ich immer noch keine in meinen Kursen. Und die Thai-Teacher zu verstehen grenzt teilweise auch an ein Ding der Unmöglichkeit, die haben so einen üblen Thai-Akzent in ihrem Englisch, dass aus jeder „message“ ein „mässäs“ wird. Irgendwann will man reinschlagen.

Mittwoch, der 12.8. war dann ein Feiertag – der Geburtstag der Königin und mein Operationstag. 6 Uhr in der Notaufnahme melden, 10.30 Uhr OP bei Dr. Thanut. Im hellblauen Blüschen natürlich bin ich dann los, ich respektiere und achte ja die thailändische Kultur. Jeder Mensch hat hier nämlich eine Farbe, die dem Wochentag entspricht, an dem er geboren ist. Die Queen hier ist an einem Freitag geboren, der Freitag hat die Farbe hellblau. Also wird alles in hellblau dekoriert und jeder kleidet sich in hellblau. Die OP selbst ist dann gut verlaufen, ich hab mich gut aufgehoben gefühlt und hab jetzt einen Gips bis zum Knie hoch und eine Nadel in meinem Zeh stecken, hm. Dass ich mich gut aufgehoben gefühlt hab, das war aber ernst gemeint. In keinem einzigen Moment seit Freitag hatte ich das Gefühl, unbedingt heim zu wollen, das alles nicht zu schaffen, die Ruhe, die Bangkok auf mich ausstrahlt, die besteht nach wie vor und lässt mich darüber lachen und den Abend und die Bilder davon feiern.

11903352_1012875905423873_881204002_n 11937029_1012875342090596_752463113_n

Bis man sich dann mal an die Gegebenheiten der Gehwege Bangkoks, gepaart mit mindestens 30 Grad und guten 80 Prozent Luftfeuchtigkeit so weit gewöhnt hat, dass man da nicht mehr alle Flüche raushaut, die man kennt, das hat eine gute Woche gedauert. Unternehmungen oder irgendwelche Ausflüge fallen sowieso flach, sich mit Krücken in den Menschenmassen auf den Straßen Bangkoks zu bewegen grenzt an Wahnsinn, ganz davon abgesehen, dass mir einfach die Kraft fehlt, um dauernd rumhüpfen zu können. Also sind meine Tage meistens auf einmal Ausgehen beschränkt – Uni oder zum Einkaufen fahren.

Und genau das hat mir, so dramatisiert das jetzt klingen mag, vielleicht mein Leben gerettet.

Montag, 17.8., 19 Uhr. Ich sitze mit zwei netten Mädchen aus Finnland und Deutschland beim Dinner, unterhalten uns darüber, wo wir herkommen, wie wir auf die Idee kamen, unser Auslandssemester in Bangkok zu verbringen. Anna, die Finnin ist abwesend, schaut dauernd in ihr Handy, entschuldigt sich irgendwann, ihre Mutter würde ihr ganz aufgeregt wegen einer Bombe schreiben. Aha, okay, haha, alles klar. Das Handy von Mona, der anderen Deutschen, klingelt, meins leuchtet auf. „Geht’s dir gut????“, „Hab gerade von der Bombe gehört, ist bei dir alles klar?“, „Lebst du???“ Gefühlte hundert Nachrichten erreichen mich, ob ich am Leben bin. Wir drei schauen uns ratlos an, was zur Hölle ist denn passiert?! Wollen googlen, unser Internet funktioniert nicht, bricht dauernd zusammen, auch Whatsapp aktualisiert ständig. Nach und nach haben uns die Einzelheiten erreicht. Bombenanschlag am Erawan-Schrein mitten im Zentrum. Tote, Verletzte. Das Gefühl in diesem Moment genau zu beschreiben, ist unmöglich. Mein Magen zieht sich zusammen, am Freitag hab ich noch große Sprüche geklopft ich will in die Stadt, einkaufen. Alles wird taub, unser Gespräch verstummt, wie in einem schlechten Hollywoodfilm zieht ein Gewitter auf. Es donnert, der Nachthimmel leuchtet vor lauter Blitzen. Nachrichten an alle, die ich in Bangkok kenne – wo seid ihr, was macht ihr, geht’s euch gut. Dass sich an dieser Ecke jemand rumgetrieben hat, das ist alles andere als unwahrscheinlich – Rush-Hour, unter der BTS, in der Nähe von vielen Restaurants und Malls. Uns Dreien sieht man den Schock im Gesicht an, die Laune ist nicht mehr zu retten, zahlen, heim. Mit Janosch die Nachrichten verfolgt, beinahe wahnsinnig geworden, weil die hier natürlich auf Thai waren und wir nichts anderes reinbekommen haben, in den deutschen Medien in diesem Moment für unseren Geschmack nicht genug berichtet wurde.

In dieser Nacht fiel das Schlafen schwer und da die Uni am nächsten Tag stattfand, war dieser Tag entsprechend scheiße. Müde, unausgeschlafen, Krücken, die Angst im Nacken. Ich war gespannt, wollte alles darüber erfahren, wie es nun weitergeht, wie man mit dieser Situation umgehen soll, wie die Medien einen solchen Vorfall hierzulande aufnehmen. Und ich wurde allein gelassen damit – in der Uni wurde dieser Anschlag nur einen Tag später nicht auch nur ein einziges Mal erwähnt. Nicht einmal eine Schweigeminute gab es. Teacher als auch Studenten haben so getan, als sei nichts passiert. Das darf doch nicht wahr sein, und das im Journalismus und Thai Culture Kurs. Nach diesem beschissenen und unbefriedigendem Tag in der Uni komme ich vollkommen erledigt nachmittags daheim an, schau auf mein Handy, Bombe am Sathorn Pier. Echt jetzt? Alle Touren starten dort, tausende Menschen halten sich dort jeden Tag auf. Trägt nicht gerade zur Besserung des Tages bei. Aber es hilft alles nichts, man kann in diesem Moment nur abwarten, alles andere wäre zu überstürzt. Macht man sich das klar, geht das schon. Klar bleibt ein mulmiges Gefühl, aber in vollkommene Panik auszubrechen bringt jetzt auch nichts.

Aufgeklärt wurden wir dann am Donnerstag beim Orientierungstreffen aller Internationals an der ABAC. Menschenansammlungen meiden, vorsichtig und aufmerksam sein, ah really, danke. Aber gut, an das Gefühl gewöhnt man sich auf irgendeine seltsame Weise, man denkt nicht mehr so intensiv ständig darüber nach. Ausflüge fallen bei mir persönlich ja eh flach und ich wohne in einem Teil der Stadt, ca 15. km weg von der Innenstadt, in dem es sehr unwahrscheinlich ist, dass etwas passiert, da ist ein Unfall auf der Straße wahrscheinlicher.

Die Gruppe an Internationals ist letztendlich doch größer, als ich angenommen hatte. Über 20 Leute, die meisten sind Niederländer und Franzosen, ein Australier, eine Finnin, noch eine Deutsche, Japaner, Koreaner, Chinesen und sonstige Asiaten bilden den Rest. Ich denke, das könnte ganz gut werden, bei Dinner und Thai Bier war die Stimmung zumindest mal ziemlich angenehm, entspannt und witzig.

Puh. Ich denke, das war es grob für dieses Mal. Wohnung, Unfall, Uni, Anschlag, neue Menschen. Hab einiges erlebt und zumindest was Unfall und Anschlag angeht, kann es ja erst mal nur noch besser werden. Und so, wie die ganzen Anderen drauf sind, wird das ganz sicher gut. Also macht euch keine Sorgen, Bangkok hat mich nach wie vor in seinem Bann. Dass es hier nicht stinkt, sondern „Besonders“ riecht, das nehm ich allerdings an einigen Stellen zurück – teilweise stinkt es wirklich widerlich. Aber sonst hat sich nichts groß verändert, ich bin nach wie vor unglaublich gerne hier, fühle mich gut aufgehoben, fühle mich Zuhause. Langsam kehrt ein Alltag ein, ich entdecke was mit meinen Krücken möglich ist, was nicht – und was nicht möglich ist, das heb ich mir eben auf, bis es in vier bis sechs Wochen möglich ist.

Dicke Küsse nach Deutschland,

Nina

11937952_1012930642085066_1662985825_n 11940168_1012930662085064_202170554_n

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s