Die unfrittierte Wahrheit

Ein Einblick in mein Leben als weiße Rich Bitch – in einer der größten Städte der dritten Welt.
Ich habe meine Entscheidung, auf den Philippinen zu studieren, in keinem Moment bereut. Weil ich aber nun einmal nicht zum Schönreden tendiere und sich wahrscheinlich sowieso jeder vorstellen kann, dass es ziemlich fett ist, im asiatischen Insel-Paradies zu leben, hier eine Aufmunterung für schadenfrohe Erfrorene in Deutschland:
10 Dinge, die die Sonne nicht wegstrahlen und die Regierung nicht verstecken kann – und die mir tierisch auf den Geist gehen.

(Viele Dinge sind im Rahmen dieses Artikels pauschalisiert worden, um eine kompakte Darstellung zu ermöglichen. Ich möchte darauf hinweisen, dass ich mich mit meinen Aussagen nur auf Mehrheiten und subjektive Erfahrungen beziehe und mir durchaus darüber bewusst bin, dass es zahlreiche Ausnahmen gibt.)

1. Der RASSISMUS – Wer hat Angst vorm weißen Mann?

Filipinos sind rassistisch. Sie diskriminieren Koreaner, Inder und dann auch noch sich selbst. Wer Filipino bleibt durch und durch, hat schon verloren. Wer möglichst nah an das westliche Vorbild herankommt, gewinnt. Deshalb schützt sich Frau von Geld mit Regenschirmen gegen die Sonnenstrahlen und klatscht sich täglich Whitening Cream ins Gesicht. Sowieso kommt hier eigentlich niemand, der sich auch nur annähernd um seine Hygiene kümmert, an Bleichungsmitteln vorbei. Hier gibt es so gut wie keine Sonnencreme, Bodylotion, Seife etc., die nicht verspricht, die Farbe aus der Haut zu saugen.
Manche hier sind weißer als ich es bin. Das ist gut. Denn das macht uns alle stolz und keiner ist traurig.

Filipinos erheben Weiße, wenn nicht zu Gottheiten, dann immerhin zu Celebrities. Ich habe also Gerüchten zufolge viele Gesichter: In Bo’s Coffee-Shop bin ich Avril Lavigne, in meiner Straße bin ich die Vorlage für die blonde Disney-Eisprinzessin Elsa und auf Boracay war ich doch ganz sicher die Hauptdarstellerin von American Beauty.
Seinen Höhepunkt hat mein Ruhm vor ein paar Tagen erreicht: ich war mit zweien meiner Mitbewohner (einer 1,94, der andere 2m groß) in China Town, um das Jahr des Schafes willkommen zu heißen. Einmal auf den Glücksgong geschlagen und los ging das Fotoshooting. Ich bin ziemlich sicher, dass mein Gesicht jetzt tausendfach auf Facebook bewundert werden kann – als das der reizenden Edel-Schlampe, die sich nicht nur einen berühmten Basketballstar, sondern auch noch diesen einen Sänger von One Direction gekrallt hat.

Außerdem haben Weiße immer Geld, das ist genau so angeboren, wie die Hautfarbe, ist ja klar. Deshalb wird auch immer erst der zehnfache Preis für eine Fahrt mit dem Trike/Taxi veranschlagt, bis man den Fahrern offenbart, dass man über die Preise sehr wohl ziemlich genau informiert ist.
Aber es sind nicht nur die Fremden, die von uns anders denken. Ich befürchte manchmal, meine Nachbarn und Freunde werden mich nie wirklich als Gleiche unter Gleichen sehen, wenn ich mit ihnen zusammen bin.
So hat mein Nachbar und stolzer Besitzer zweier iPhones der neueren Generationen darauf bestanden, mich mit seinem Auto zur Aussichtsplattform hoch zufahren – ich sollte bloß nicht den Jeep für 16 Pesos (30ct) nehmen. Also fahren wir los, er und seine Mutti sitzen im Auto und freuen sich auf ihren Tagesausflug. Ich mich auch. Bis er die Karre volltanken lässt bis zum Anschlag und sagt „Lara, I think it is time to pay now.“ OK, denk ich mir. So beteiligt man Deutsche also am Spritgeld.

2. Der LÄRM – Geht das noch lauter? 

Szenario 1: Good morning, Mam!
Ich steh um 6.30 morgens nach 3 Stunden Schlaf im Bett und denke, das wird kein guter Tag für meine Nachbarn. Es hämmert nämlich. Es hämmert verdammt nochmal jeden Morgen und heute aus jeder verdammten Richtung. Rechts renovieren die einen, die Straße runter klopfen die nächsten mit dem Vorschlaghammer auf ein Haus ein und in der Wohnung unter mir geht auch irgendetwas vor sich, was mein Bett vibrieren und mich ziemlich wütend macht. Ich versuch, mich noch ein wenig zum Einschlafen zu zwingen bis die Kampfhähne wieder anfangen, zu krähen und ich beschließe, dass ich wach bin.

Szenario 2: Good afternoon, Mam!
Das Leben in Manila spielt sich auf den Straßen ab. Da singen die Menschen Karaoke (… schonmal bei nem Rockkonzert gewesen? Lautstärke vergleichbar. Qualität Arschlecken.) und üben sich als Marktschreier. Als ich das erste Mal den Ballot-Verkäufer, der mit seinem Fahrrad aka fahrendem Verkaufsstand seine Runden in Barangka dreht, „Balloooot“ habe schreien hören, bin ich vor die Tür geeilt und hab geschaut, wem ich gegen seine Schmerzen helfen kann.
Muss ich den Verkehr erwähnen?

Szenario 3: Good Night, Mam!
Es ist Nacht und die Karaoke läuft immer noch, die Kinder spielen teils bis in die Morgenstunden auf der Straße und die Katzen starten ihre nächtlichen Paarungskämpfe. Klar, es ist laut, aber man kann schlafen. Zumindest bis es Advent wird und der Gottesdienst um 4 Uhr morgens beginnt. Er wird über Lautsprecher übetragen, die Kirche liegt direkt nebenan. Ich bereite mich in dieser Zeit auf eine Karriere als Brandstifterin vor. Aber dann ist Weihnachten schon vorbei und ich hab noch nichts abgebrannt und atme auf. Endlich schlafen!
…Denkste. Ich vermute der Fernseher meines Nachbarns war ein Weihnachtsgeschenk von ihm an sich selbst – und die gesamte Nachbarschaft. Wir haben jetzt einen Amateur-Kinosaal im Erdgeschoss.

3. Das ESSEN – Mir schmeckt’s nicht!

Aha, ich habe Ballot gesagt. Normalerweise vermeide ich das Wort tunlichst. Ballot ist Nationalgericht und ein Zwischendrin aus Ei und Küken, ein bereits herangereifter Embryo, der einem Baby-Krokodil ähnlich sieht und in einem halbfesten schlammbraunen Ei herumschwimmt. Auf einer Skala von 1 bis 10 würde ich das Ausmaß meines Ekels mit einer 184879 beschreiben. Ich mein, das Ding hat Füße…
Sonst gibt es da noch labbrige Tiefkühlpizza, frittiertes Hühnchen, frittierte Bananen, frittiertes Gemüse, frittierte Eier, frittierte Kartoffeln… Wenn ich das Wort fried schon höre, wird mir schlecht.
Ich hab 7 Kilo verloren.

4. Die KULTUR – da fehlt doch was?!

Die Philippinen sind über Jahrhunderte von anderen Ländern regiert worden, waren bis vor wenigen Jahrzehnten ein Kolonialstaat. Die Kultur ist geprägt von spanischen, chinesischen und amerikanischen Einflüssen. Au ja, wie die Amerikaner. So wollen sie sein. Überall hängen Werbungen für amerikanische Produkte mit amerikanischen Puppen-Gesichtern drauf. Die Fernsehlandschaft besteht zu 95 Prozent aus amerikanischen Sendungen, in Manila wird eine Mall nach der anderen gebaut, auf deren Fassade in großen Lettern steht „In God we Trust“, und Basketball ist Nationalsport. Jedesmal, wenn ich Filipinos beim Donut-kaufen in der Mall beobachte, macht es mich traurig, weil die kleinen Sari-Sari-Stores langsam verkümmern. Es gibt keine Museen, dafür riesige Kinosäle, in denen Hollywood-Streifen laufen. Im Radio läuft amerikanische Musik auf amerikanischen Sendern. Die Philippinen verkaufen ihre Identität an den großen Westen, der sie so beeindruckt und der mich so wütend macht.

5. Die DEMUT – Kein Service ohne Kniefall, Mam

Nur ein Beispiel dafür: Im Supermarkt, Größe Durchschnittsaldi. Ich hab die Mitarbeiter nicht gezählt, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass ihre Zahl gegen unendlich geht. An jedem Regal stehen zwei Mitarbeiter bereit, einer am Anfang und einer am Ende. An jedem Regal, an jedem Anfang und an jedem Ende wird mir ein blauer Korb vors Gesicht gehalten und ein freundliches Grinsen fragt mich: „Mam, do you want a basket?“

„Nein, ich möchte keinen Basket“, sage ich. „Aber ich möchte drei Bananen kaufen.“ Klar, dass ich nicht selbst drei Bananen von der Staude abtrennen und wiegen kann. Dafür gibt es ja fünf Mitarbeiter.
Mein Lieblingsteil: Die Kasse. Es gibt ungefähr 20 davon. Einige sind für große Einkaufswagen, andere für kleinere und dann gibt es noch die für Senior Citizens und die für Schwangere. Obacht. Wer sich in die falsche Schlange stellt (,und hat er noch so lange gewartet), muss sich wieder hinten anstellen – natürlich wird man zur richtigen Schlange begleitet.

Man kommt also irgendwann dran mit Bezahlen. „Mam, do you have an Advantage card, Mam, do you have a shopping bag, Mam, where are you from, Mam?!“ Mam, Mam, Mam. Die Kassiererin hat tausend Fragen, während sie die Waren sorgfältigst scannt. Natürlich steht daneben noch ein kräftiger Bursche, der mein Zeug in doppelte Papiertüten einpackt und jeden Großeinkauf umständlichst in Kartons einschnürt. Will ich ihm helfen, erschrickt er. Manchmal tu ich’s trotzdem und fühl mich dabei furchtbar, irgendwie sadistisch.
Bezahlen mit Kreditkarte. Au weia. Die Kassiererin starrt die Kasse an, die Karte, das Kartenlesegerät. Dann wildes Tippen, Augen kneifen, totale Überforderung minutenlang, dann stranden in Ratlosigkeit. Also watschel ich jedesmal mit der Karte in der Hand zum Service Center. „Hello, Mam, wait, Mam“, 5 Minuten,“there you go, Mam“ und ich trag die Karte wieder zurück. Zwei Unterschriften und ab heidi. I made it.

6. Das MAYBE – wenn alle tun, als wüssten sie’s, und keiner einen Plan hat

Filipinos sagen „maybe“ und meinen „no“ – Etwas, das ich gerne in einem Reiseführer gelesen hätte. Nein, will mein Taxifahrer eigentlich sagen, nein, ich habe wirklich keine Ahnung, wo ich dich hinbringen muss. Aber er sagt vielleicht und ich denke mir, der gute Mann wird mich schon wenigstens in die Nähe bringen, die letzten paar Meter schaff ich auch noch. Ich werde ja wohl kaum mitten im Nirgendwo stranden, ist ja schließlich schon dunkel.
Denkste. War nett der Nachtspaziergang mit den Drogendealern.

7. Die ARBEITSMORAL – Sorry, das ist echt voll aufwändig…

Jeder macht nur das, was er machen muss. Wenn er etwas macht. Eben ganz genau so viel, wie nötig ist, um seinen Job zu behalten.
Wenn in einem Restaurant viel los ist und die einzige Kellnerin heillos überfordert ist, wird sie nur mitleidig beobachtet von der Dame an der Kasse, die sich seit 30 Minuten den Bauch in die Beine steht.
Schön ist auch die Gruppenarbeit an der Uni. Für die Dreharbeiten zu einem Film brauch ich dringend die Mithilfe der beiden Filipinas aus meinem Team. Die eine entschuldigt sich mit „Sorry, i am busy“ und die andere hat jeden Abend ein „family-thing“, very important, you know. Naja, ich weiß zumindest, dass die beiden sich um Schauspieler hätten kümmern sollen.
Am Tag des Drehs stelle ich fest: wir haben keine. Ich rekrutiere also selbst in Windeseile alle philippinischen Freunde, die ich so in der Straße auftreiben kann und drehe den Film ohne die verantwortliche Regisseurin, ohne wirkliche Schauspieler und nur mit Hilfe meiner deutschen Kommilitonin, die selbst aber noch keine Erfahrung mit Film hat. 3 Tage Dreh, 3 Tage Schweiß und Tränen. Am dritten Drehtag erklärt sich unsere Superreiche bereit, mit mir die Autoszene zu drehen. Sie kommt 5 Stunden zu spät mit einem Bonzen-Mercedes angerollt. Vom Drehbuch hat sie keine Ahnung. „I am sorry, I had to meet for a groupwork.“ Genau, die letzten vier Wochen lang.

Am Nachmittag vor der Präsentation gebe ich die Files der Filipina, die den Film unbedingt schneiden möchte. Ich sage, lass uns das Material wenigstens zusammen sichten. Nein, nein, sie schafft das, und sowieso muss sie jetzt dringend nach Hause. Ich sage: Okay, aber du wirst dann heute wohl leider keinen Schlaf bekommen. Oh, sie geht spätestens um Mitternacht ins Bett, sagt sie, sie sei morgen sonst so müde. Ich bin sprachlos und kurz davor mich zu übergeben.
Ergebnis: Storytelling und Casting 1. Editing …. Setzen.

8. Die VIECHER – Es kreucht, es fleucht, es beißt

Ich bin eine Tierfreundin. Ja, wirklich, ich steh echt ziemlich auf Tiere. Ich mag Affen und Strandhunde und Katzen und Büffel und Fliegen. Aber Moskitos sind fies. Die Bisse jucken höllisch und wenn man kratzt, hat man schöne Krater am Bein. Manchmal aktive, das heißt, inklusive Eiter-Eruption. Dagegen ist Pickelausdrücken langweilig.
Dann gibt es da natürlich noch die Pharaoameisen, die sich weder aus der Spüle, noch aus der Cornflakes-Packung noch aus unseren Betten vertreiben lassen wollen.
Und auch die Ratten und Kakerlaken hab ich trotz zahlreicher Begegnungen noch nicht so richtig ins Herz schließen können.

9. Die MÄNNER – Wenn dir jeder auf die Pelle rückt

Filipinos sind nicht nur klein und romantisch, das könnte ich großzügiger Weise noch tolerieren. Die Männer hier sind auch aufdringlich. Den ganzen Tag, werde ich mit „Hey, Miss Beautiful“ angeredet, habe schon mehrere mehr oder weniger ernstgemeinte Heiratsanträge bekommen und meine Handynummer könnte ich wahrscheinlich gegen einen Tageslohn versteigern. Wer denkt, das wäre doch nur schmeichelhaft, dem muss ich sagen, das war es vielleicht einmal. Wenn du jeden Tag die gleichen blöden Sprüche erntest, machst du dir irgendwann Gedanken, wie sehr die Männer dein „That’s not my name“ und deinen mahnenden Blick respektieren. Ich bin zu einer Lösung gekommen, die heißt: Gar nicht.
Ganz genau, sie respektieren es gar nicht. Sie nehmen mich nicht für voll. Ich werde hier behandelt wie ein Sammlerstück, eine Barbie, ein gutes Stück Fleisch.

Das kann nicht nur nervig, sondern auch freiheitsberaubend werden. Einmal hat mich ein Kerl erst tagelang am Strand angemacht. Ich hab mich unwohl gefühlt, ihm gesagt, ich möchte das nicht, aber dachte, nun gut, ich bin ja bald wieder zu Hause. Am Tag nach meiner Ankunft steht der Kerl dann mehrmals vor meiner Tür. Ich hatte ihm weder meine Adresse, noch meine Kontaktdaten gegeben. Aber ich wundere mich nicht – ich bin weiß, man kann sich leicht zu mir durchfragen. Während ich also oben im Appartement bleibe, beleidigt er meine Nachbarn, weil sie mich beschützen und ihn nicht zu mir rauf lassen wollen. Er stößt schließlich meine Nachbarin zu Boden. Meinen Nachbarn reicht’s, sie prügeln ihn weg. Als er trotzdem wieder kommt, rufen sie die Polizei und die nehmen ihn mit. Ein Sicherheitsmann schiebt Wache vor unserem Haus. Die nächsten Tage habe ich nur noch Angst und traue mich nicht mehr vor die Tür.

10. Die SICHERHEIT – Yo, ich lebe noch!

Klar, das war keine schöne Erfahrung und Manila ist gefährlich und ja, es ist auch wichtig, dass es Menschen gibt, die vor Gewalt schützen. Aber mal ehrlich. Gesundes Misstrauen nenn ich anders. Vor jedem Laden steht ein Kerl in Uniform, immer bewaffnet, teilweise bis an die Zähne. Bei Banken dürfen es auch locker mal zwei bis vier Männer sein. Die haben dann nichts zu tun den ganzen Tag, außer sich einen ab zu schwitzen und Kunden die Türen zum Geschäft zu öffnen.
An den Eingängen zur Mall oder auch zu den Zugstationen stehen ein Mann und eine Frau, ebenfalls in Uniform, mit einem Holzstäbchen in der Hand. Taschen öffnen bitte. Das ist wichtig. Sie schauen zwar nicht wirklich in die Taschen rein, aber das Holzstäbchen wird zumindest einmal reingerammt. Besonders viel Freude macht mir das, wenn ich mit dem Backpack unterwegs bin. Jede Seitentasche einmal, juchey. Das ist so effektiv wie alles, was nicht einmal annähernd effektiv ist im Quadrat. Wäre es meine Absicht, hätte ich bestimmt schon mehrere Zugstationen in die Luft jagen können.

Besonders gefährlich finden es die Reichen. Die haben eine Heidenangst vor ihren armen Mitbürgern. Gestern habe ich einen 25-Jährigen kennengelernt, der noch nie mit einem Jeepney gefahren ist. Viel zu gefährlich ist das. „Take care, Take care, sie werden euch alle ausrauben.“
Einige meiner Kommilitonen werden von ihrem Chauffeur in kugelsicheren Autos zur Uni gefahren, mit mindestens einem Bodyguard und einer Nanny auf den Rücksitzen.
Ich finde dafür, dass sich hier alle so ins Hemd machen, eines sehr verwunderlich:

Die Tatsache, dass ich nur eine Person kenne, der wirklich schon mal etwas passiert ist.

Von Lara Thiede (Manila, Philippinen)

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